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Kurz und knapp

Kurz und knapp - die Jahre im Zeitraffer
 

  • 1909  Der "katholische Jünglingsverein", aus dem später die DJK (Deutsche Jugend Kraft) entsteht, wird unter dem Einfluß des Franziskaner Klosters in der Bauernschaft Stuckenbusch ins Leben gerufen. Zunächst wurde auf einem Platz hinter dem Jünglingsheim ausschließlich Handball gespielt. Fußball wurde indes schon bei der Germania, einem zweiten Stuckenbuscher Sportverein gespielt.
  • 1922  DJK und Germania schließen sich zur DJK Rot-Weiß Stuckenbusch zusammen und nehmen bis zum Kriegsbeginn im Jahre 1939 am Fußball- Spielbetrieb teil.
  • 1949  Bereits 1946 rollte bei der DJK Rot-Weiß wieder der Ball. In den Fußball-Verband tritt der Verein aber 1948 ein, und wird in die 2. Kreisklasse eingeordnet.
  • 1950  Mit Aufnahme in den Fußball-Verband wurde die Gaststätte Sasse zum Vereinslokal.
  • 1956  Der erste sportliche Erfolg wird mit dem Aufstieg in die 1. Kreisklasse gefeiert.
  • 1958  Es geht wieder runter in die 2. Kreisklasse. Mitschuld trägt die Platzsituation, denn Stuckenbusch muß häufig auf andere Sportplätze ausweichen.
  • 1970  Fusion zwischen DJK Rot-Weiß Stuckenbusch und Blau-Weiß Nonnenbusch zu den Sportfreunden Stuckenbusch / Nonnenbusch. In diese "Ehe" bringt Blau-Weiß eine gute Jugendabteilung mit ein.
  • 1972  Der Club wird 50 Jahre alt. Der Bau eines Jugendraums und einer Umkleidekabine wird geplant und dann auch schnell in die Tat umgesetzt.
  • 1973  Der Sportplatz 'Am Leiterchen' weist weiter große Mängel auf, so dass die Sportfreunde in der Saison 73/74 mit ihren Heimspielen zum 'Bruchweg' auswandern müssen.
  • 1980  Der Aufstieg in die Kreisliga A West gelingt.
  • 1982  Die Sportfreunde müssen wieder den bitteren Gang in die Kreisliga B antreten.
  • 1984  Erneuter Aufstieg in die Kreisliga A. Es gibt aber weiterhin nur einen Rasenplatz in Stuckenbusch, der für den Trainingsbetrieb kaum zur Verfügung steht, und auch bei schlechtem Wetter zu den Spielen oft gesperrt wird.
  • 1985  Strangemann wird wieder Vereinslokal.
  • 1986  Endlich. Die Sportfreunde bekommen den lange geforderten Ascheplatz.
  • 1987  Die Fußball- Stadtmeisterschaft findet erstmals in Stuckenbusch statt. Der Gastgeber kommt bis ins Finale, verliert dort aber 1:2 gegen BW Post.
  • 1988  Asiatischer Fußball am Leiterchen. Die japanische B-Nationalmannschaft besiegt die Sportfreunde mit 2:1.
  • 1990  Das Klubheim wird fertiggestellt und bietet dem Verein endlich die langersehnte "Heimat" direkt am Fußballplatz.
  • 1991  Nach einem 1:0 Sieg bei der SG Marl steigen die Sportfreunde Stuckenbusch in die Bezirksliga auf.
  • 1993  Das Fahrstuhl-Image des Vereins bestätigt sich erneut - es geht wieder mal runter in die Kreisliga A Ost.
  • 1996  Die Stuckenbuscher 2.Mannschaft steigt in die Kreisliga B auf und macht dort einen Durchmarsch bis in die Kreisliga A.
  • 1997  Zum 75jährigen Jubiläum richten die Sportfreunde Stuckenbusch erneut die Fußball- Stadtmeisterschaft aus.
  • 1999  Die 2. Senioren werden Meister der KL B Ost und Aufstieg in die KL A (unter Trainer Michael Borkenstein)
  • 2004  Die 2. Senioren werden Meister der KL C 2 und Aufstieg in die KL B (unter Trainer Frank Burdeska )
  • 2005  Die 1. Mannschaft wird Hallenstadtmeister in Recklinghausen und schlug den Verbandsligisten FC96 mit 3:1
  • 2008  Zum ersten Mal in ihrer langen Vereinsgeschichte können die Sportfreunde Stuckenbusch die Fußball-Stadtmeisterschaft gewinnen.
  • 2010  1. Senioren Aufstieg in die Bezirksliga
  • 2011  Die Sportfreunde erweitern sich und bekommen Sportfreundinnen im Rahmen einer Gymnastikabteilung dazu
  • 2012  Zum zweiten Mal Feldstadtmeister und einer Feier im Festzelt der BSG zum 150-jähirgen Bestehen
  • 2013  Die Senioren 1 und Senioren 2 holen beide den Titel "Hallenstadtmeister"
  • 2013  Die Senioren 1 holen das Triple und den größten Erfolg der Vereinsgeschichte - Aufstieg in die Landesliga (beide Stadtmeistertitel)
  • 2014  Die Senioren holen im Januar 2014 erneut den Hallenstadtmeistertitel
  • 2015  Die Senioren 1 holen zum dritten Mal in Folge den Hallenstadtmeistertitel sowie im Juli die Feldstadtmeisterschaft. Im Verlauf der Meisterschaft stand man 3 min. vor dem Ende des letzten Meisterschaftsspiels, fast als zweiter Aufsteiger in die Westfalenliga fest, doch der Traum platzte zwei Minuten vor Ende im Parrallel-Spiel.
  • 2016 

 
Die Vorsitzenden von 1946 bis heute     

  • 1946 - 1949 Willi Jöckel
  • 1950 - 1951 Hans Meiswinkel 
  • 1952 - 1953 Willi Kohlmann  
  • 1954 - 1955 August Jürgens     
  • 1956 - 1958 Franz Faßbender   
  • 1959 - 1961 Wilhelm Kammler  
  • 1962 - 1964 Antonius Kehrel    
  • 1965 - 1966 Horst Kikow
  • 1967 - 1970 Heinz Lattka  
  • 1971 - 1973 Egbert Stawowy      
  • 1973 - 1980 Fritz Bentrup  
  • 1980 - 1982 Adolf Wienkötter  
  • 1982 - 1986 Antonius Kehrel  
  • 1986 - 1990 Jürgen Feiertag  
  • 1990 - 1992 Franz Josef Manka  
  • 1992 - 1994 Joseph Burdeska  
  • 1994 - 1998 Peter Moritz  
  • 1998 - 2000 Klaus Kudusow  
  • 2000 - 2002 Adolf Wienkötter  
  • 2002 - 2016 Volker Schmid (Ehrenpräsident)
  • 2016 - heute Karl-Heinz Söbbe

 

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